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Der Augsburger Mozart. Sohn der Stadt und Erfindung

Zum 300. Geburtstag von Leopold Mozart erschien, herausgegeben von der Stiftung Mozarteum Salzburg, ein Buch über Leopold Mozart. Gemeinsam mit Stefan Lindl verfassten wir einen Beitrag über Leopold Mozart in Augsburg und gingen auf Spurensuche: Welche Bedeutung hatte Augsburg für Leopold Mozart, aber auch welche Bedeutung hatte und hat Leopold für seine Geburtstadt?  Das Buch erschien rechtzeitig im April 2019 zu den Feierlichkeiten, die in Salzburg mit einer Ausstellung und einem Festprogramm begangen werden.

 

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Zur Rezension von DrehPunkt Kultur Österreich

 

(Beitragsfoto: Anton Pustet Verlag, Cover des Bandes: Internationale Stiftung Mozarteum (Hg.): Leopold Mozart.

Musiker – Manager – Mensch. Musician – Manager – Man, Salzburg 2019.)

Yoga - Workshop für Musikerinnen & Musiker

Yoga für mehr Gelassenheit, inneres Gleichgewicht, Stressreduktion und Körperkontrolle – am 23. März 2019 findet von 17.30-19.00 Uhr im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Deutschen Tonkünstlerverbands Augsburg-Schwaben mein nächster Yoga-Workshop für Musiker*innen im Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg statt. Offen ist er für Musiker*innen, aber auch für Interessierte aus anderen Bereichen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Weitere Informationen gibt es hier:

https://tkva.de/sites/tkva.de/files/workshoptag.pdf

Social Media im 18. Jahrhundert

Was das 18. Jahrhundert und Social Media miteinander zu tun haben? Dazu mein Essay über Leopold Mozarts Social Media, erstveröffentlicht in den Sonderseiten der Deutschen Mozart-Gesellschaft im Crescendo-Magazin, September 2018, hier zum Nachlesen oder als pdf zum Downloaden:

 

Leopold Mozarts Social Media

 

Leopold Mozart (1719–1787) war ein exzellenter Kommunikator und Netzwerker, wie seine Briefe eindrucksvoll belegen. Sie sind Zeugnisse eines weitsichtigen Mannes, der strategisch vorging und die medialen Möglichkeiten seiner Zeit mit ausgeprägtem Bewusstsein für die Wirkkraft von Bild und Sprache nutzte. Mit beiden beförderte er seine eigene und die Karriere seiner Kinder sowie den Starkult um sein »göttliches Wunder«: Wolfgang Amadé.

 

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Rückblick auf YOGA in CONCERT im Kleinen Goldenen Saal

Yoga trifft Klassik

Als ich meine erste Yogastunde mit klassischer Musik und eigenen Klavierkompositionen gegeben habe, spürte ich bereits, dass die Verbindung von Asanas, Entspannung und Musik etwas ganz Außergewöhnliches und Besonderes schafft: Spürt man in einem Konzert in guten und seltenen Momenten eine Verbindung zu etwas Größerem, so unterstützt Yoga als Übungsweg und Haltung zum Leben sowohl die Einheit von Körper, Geist und Seele, als auch das Gefühl von Ganzheit und Verbundenheit zu etwas Größerem, Unbenennbarem.

Diese beiden Zugänge - Yoga und Musik - zu kombinieren, wurde mein Anliegen, das hinter der Idee der Yogakonzerte steht. Klassische Werke und eigene Klavierwerke in Verbindung mit sanften Asanas, Mantras und Klangschalenklängen verschmelzen zu einer Yogaeinheit, die auf vielen Ebenen wirkt und vor allem einen ruhigen, meditativen und entspannenden Impuls gibt. (Foto: Nazire Maris)

Mehr zu den Yogakonzerten auf: www.facebook.com/yogainconcert

Eine Brücke aus Musik

Dankbar und freudig: Mein Beitrag zur Hamburger Kulturinitiative und ECHO Klassik-Preisträger TONALi für die Deutsche Mozart Gesellschaft ist auf dem Titel der Sonderausgabe Mozart! des aktuellen Crescendo-Magazins. Es war mir eine große Freude, den charismatischen Gründer von TONALi Boris Matchin sowie TONALiSTIN Hanni Liang zu interviewen. 

 

 

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Yoga mit Flügel

Während meines Musikstudiums in Karlsruhe entdeckte ich Yoga für mich in den Kursen meines ersten Lehrers Dr. Hans-Jörg Seng. Die Wirkung der regelmäßigen Praxis bewegte mich tief und nachhaltig. Yoga begleitete mich fortan. Ich besuchte an allen Orten, an denen ich lebte, Yogakurse und praktizierte regelmäßig zu Hause. Der Plan reifte in mir, die Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen, um dem, was ich so liebte, ein Fundament zu geben und tiefer in die Materie einzusteigen. In Augsburg erfüllte ich mir meinen Herzenswunsch und begann mit der Ausbildung bei Yoga im Hof. Was ich nicht erwartet hätte – während der Ausbildung öffnete sich eine Tür in mir und ein Gedanke festigte sich: ich wollte meine Musik mit der Yogapraxis in Einklang bringen. Also suchte ich nach einem Weg, Klaviermusik und Asanas zu kombinieren und gab die ersten Yogastunden mit Klaviermusik; mit klassischen Werken sowie eigenen Mantras umgesetzt auf dem Klavier. So entstand eine ganz eigene Art der Yogapraxis, die ich mittlerweile in meinen Yogastunden weitergebe. Die Philosophie des Yoga hat mir neue Horizonte geöffnet und mich auf vielen Ebenen angeregt und beeinflusst. Sie bestärkt mich jeden Tag darin, in allen Bereichen meines Lebens der Liebe zu den Dingen mehr Raum einzurichten und damit Kreativität, Wachstum, Einheit und Intuition zu fördern.

"Hand in Hand" in Kremsmünster

Bereits zum zweiten Mal habe ich beim OFF I Oboe-Fagott-Festival in Kremsmünster gespielt. Das Kinderkonzert gemeinsam mit der Oboistin Clara Dent und Festivalleiterin Edith Wregg hat große Freude bereitet: Es fand die Uraufführung von "Hand in Hand" statt. Das Konzert dreht sich rund um Robert Schumanns Romanzen für Oboe und Klavier op. 94, die der Komponist Robert Schumann seiner Frau als Weihnachtsgeschenk geschrieben hat, verpackt in eine wunderbar romantisch-verträumte Geschichte mit einem verliebten Vogel Poldi, der sich untersterblich in seine Klavierschülerin Lea verliebt - die Parallelen zu Robert und Clara Schumann sind natürlich nicht ganz zufällig. Das Konzept entstand zusammen mit Edith Wregg.

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Schulkonzerte in Nürnberg und Fürth

Viele glückliche Kinderohren bestätigten wieder einmal: es lohnt sich, klassische Musik zu Kindern zu bringen. Ich hatte große Freude bei vier schönen Vorstellungen in Nürnberg und Fürth. Fünf weitere Konzerte an Schulen in Augsburg, Herzogenaurach und Diedorf folgen nun im Februar.

Proben für Beethovens "Geistertrio"

Mit meinen Kolleginnen Geeta Abad (Violine) und Katerina Giannitsioti (Violoncello) fand heute die Probe für das Konzert "Eine musikalische Geisterstunde" am 29. November 2015 im Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg statt. Nicht nur Beethovens unglaubliches Klaviertrio op. 70/1 mit dem Beinamen "Geistertrio" stand auf dem Programm, sondern auch Auszüge aus den Episode von Peteris Vasks.

Weingartener Musiktage Junger Künstler

Im wunderschönen alten Festsaal in Weingarten (Baden) fand das Konzert "Die wundersamen Märchenballons" am letzten Sonntag statt. Wie auf dem Bild zu sehen ist, war der Saal vollbesetzt und viele offene Ohren lauschten der Fagottsonate op. 168 von Camille-Saint-Saens. Danke herzlich an die Weingartner Musiktage für die Einladung!

Konzert beim OFF I Oboe- und Fagott-Festival Kremsmünster (Österreich)

Viel Spaß hatte ich bei dem Kinderkonzert "Die wundersamen Märchenballons" mit der Moderatorin Eche Wregg, die auch Initiatorin des OFF-Festivals in Kremsmünster ist, und dem Fagottisten Johannes Hofbauer. Jetzt schon steigt die Vorfreude auf das OFF 2016, zu dem es wieder ein Konzert geben wird.

Tagung zur Musikvermittlung in Salzburg

 Vom 26.2 bis 28.2. habe ich die Tagung „Musik in Szene – Szenen in Musik, Interdisziplinäre Aspekte der Musikvermittlung“ an der Universität Mozarteum Salzburg besucht. Die Tagung hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erfahrungswissen in den unterschiedlichen Disziplinen für Musik- und KulturvermittlerInnen verfügbar zu machen und über Gemeinsamkeiten und Differenzen in Methoden und Herangehensweisen zu diskutieren. So dient das Forum der Auslotung von Querverbindungen und Bezügen ebenso wie der Öffnung des Netzwerks hin zu den anderen Kunstsparten sowie deren Vermittlung und deren Diskurse. Besonders interessant war für mich die Aufführung einer interdisziplinären Multimedia-Performance zu Don Giovanni, bei der auch mehrere Schulklassen beteiligt waren und die anschließende Podiumsdiskussion über die Möglichkeiten und Chancen eines partizipativen Projektes.